Bodentrampoline für den Garten

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Bodentrampoline – Sprungspaß ebenerdig im Garten

Ein Bodentrampolin wird in den Boden eingelassen und schließt bündig mit dem Rasen ab – kein Klettern, keine sichtbare Konstruktion, dafür ein optisch unauffälliger Sprungspaß direkt im Garten.

Als autorisierter Fachhändler beraten wir dich zu Einbau, Drainage und Sicherheit. Kostenlose Lieferung innerhalb Deutschlands.

Bodentrampolin kaufen: Was du wissen solltest

Was ein Bodentrampolin von einem klassischen Trampolin unterscheidet

Der größte Unterschied ist die (fast) nicht vorhandene Fallhöhe: Da das Sprungtuch auf Bodenhöhe liegt, entfällt das Sturzrisiko von oben, das bei stehenden Trampolinen die Hauptgefahr darstellt. Laut TÜV-Verband ist ein Sicherheitsnetz bei Bodentrampolinen deshalb nicht zwingend vorgeschrieben – für kleinere Kinder empfehlen Hersteller geschlossene Modelle mit Netz trotzdem, allein schon, um unkontrolliertes Verlassen der Sprungfläche zu vermeiden.

Die Grube: Tiefe und Form

Die Grube sollte schüsselförmig ausgehoben werden, in der Mitte am tiefsten. Als Richtwert werden 75 bis 100 cm Tiefe genannt, je nach Trampolingröße. Wichtig ist außerdem ein Randspalt: Rund um den Rahmen muss Luft entweichen können, wenn sich das Sprungtuch nach unten wölbt – wird dieser Spalt vergessen, kann das Tuch beim Springen an die Grubenwand stoßen.

Drainage: der wichtigste Faktor für die Haltbarkeit

Stehendes Wasser in der Grube ist die häufigste Ursache für vorzeitige Schäden an Rahmen und Sprungtuch. Ein einfacher Praxistest: Grube ausheben und nach starkem Regen beobachten, ob das Wasser abläuft. Tut es das nicht, hilft oft schon, das Trampolin mit dem Aushub um rund 20 cm anzuheben – bei stark verdichteten Böden oder hohem Grundwasserstand ist eine richtige Drainageschicht die sicherere Lösung.

Vor- und Nachteile gegenüber stehenden Trampolinen

Vorteile: kaum Fallhöhe, windstabiler (weniger Angriffsfläche unter dem Tuch), unauffällige Optik, kein Zugangshindernis. Nachteile: aufwendigerer und teurerer Einbau, nicht mehr versetzbar, und bei unzureichender Drainage besteht ein reales Risiko von Feuchtigkeitsschäden.

Pflege

Sprungtücher verlieren durch UV-Einstrahlung mit der Zeit an Elastizität – je nach Materialqualität und Sonnenexposition meist nach 5 bis 8 Jahren, deshalb lohnt sich eine regelmäßige Sichtprüfung auf Risse. Rahmen und Federn sollten auf Rost geprüft werden, besonders an Stellen, wo sich Feuchtigkeit sammeln kann.

Fragen zur Drainage oder zum Einbau? Wir beraten dich gern, bevor du zu graben anfängst.

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